PERVORMANCE INTERNATIONAL IST ATTRAKTIVSTE MARKE IN DER KATEGORIE ÖKOLOGIE
Das Kompetenzzentrum Wachstums- und Vertriebsstrategien der Hochschule Neu-Ulm zeichnet seit mehreren Jahren Arbeitgeber in den Bereichen Attraktivität, Bekanntheit, Sympathie und Bewerbungsbereitschaft aus. Zusätzlich wird der Employer Brand Manager Award zu einem jährlich wechselnden Schwerpunktthema vergeben. Das Schwerpunktthema des damaligen Jury-Awards lautete „Purpose – Der Sinn und Zweck der Arbeit“. Unter der Schirmherrschaft von Landrat Thorsten Freudenberger wurde pervormance international aus Ulm mit dem Award in der Kategorie „Ökologie“ ausgezeichnet.
Gutes tun und dabei erfolgreich sein
Arbeitnehmer*innen suchen in ihrer Arbeit heute mehr denn je Sinn und Zweck. Dabei spielen auch die Werte eines Unternehmens und dessen gesellschaftliche Verantwortung eine wichtige Rolle.
„Auch in der Krise bleibt Employer Branding eine wichtige Aufgabe. Der ‚War for Talent‘ hört nicht einfach auf“, so Professor Alexander Kracklauer, Leiter des Kompetenzzentrums Wachstums- und Vertriebsstrategien der Hochschule Neu-Ulm.
Bekanntheit ist dabei nicht alles
Gerade junge und innovative Unternehmen setzen neue Schwerpunkte in ihrem Geschäftsalltag. pervormance international beschäftigt sich dabei unter anderem mit dem bewussten Einsatz von Ressourcen, Energie und Transportwegen.
In der Produktion werden Altfasern für bestimmte Materialien wiederverwendet. Bei Transporten von Rohstoffen und Fertigwaren verzichtet pervormance nach eigenen Angaben auf Luftfracht und setzt stattdessen auf Transportwege per Lkw.
Mit der COOLINE SX3 Technologie entwickelt pervormance zudem eine personenbezogene Kühlung, die direkt am Körper wirkt. Die Kühlwirkung entsteht durch die Verdunstung von Wasser und benötigt während der Anwendung keine externe Stromzufuhr. Damit unterscheidet sich das Konzept grundlegend von einer klassischen Raumklimatisierung: Statt einen gesamten Raum zu kühlen, wird die Kühlung gezielt dort eingesetzt, wo sie benötigt wird – direkt am Menschen.
Laut einer Analyse von ClimatePartner können in einem untersuchten Anwendungsszenario gegenüber der Kühlung mit herkömmlichen Klimaanlagen mehr als 90 % der CO₂-Emissionen eingespart werden.* Die personenbezogene Kühlung kann sowohl in Innenräumen als auch im Freien eingesetzt werden – ein Aspekt, der angesichts zunehmender Hitzeperioden an Bedeutung gewinnt.